Wohin willst du, wenn du nicht mehr bei mir sein kannst Wohin willst du? Wie weit gehst du? Sieben Tage, Sieben NĂ€chte lang Ich will mit, verstehst du das? Komm wir fliehen heute Nacht bis ans Ende dieser Welt 3 Millionen Mal nachgedacht Den Entschluss schon lĂ€ngst gemacht: Wir mĂŒssen hier weg. Wir mĂŒssen hier weg. Wohin willst du? Wohin? Kennst du das auch von dir, dass du dich in einem unsicheren Moment fragst:Bin ich okay so, wie ich bin?Manchmal schliesst sich noch eine weitere Frage an, nĂ€mlich:Darf ich so sein, wie ich bin?Mir kommen beide Fragen aus meinem eigenen Leben sehr bekannt vor. Und sie können sich auf alle möglichen Bereiche im Leben beziehen. Auf deine beruflichen WĂŒnsche und Visionen, deine GefĂŒhlswelt, deine Charaktereigenschaften, 
WĂ€hrend sich die erste Frage, meiner Ansicht nach eher darauf bezieht, ob du dich selber als okay empfindest, zielt die zweite darauf ab, ob du fĂŒr deine Aussenwelt so, wie du bist, akzeptabel entscheidende Unterschied ist, dass du selbst daran arbeiten kannst, dich selbst okay zu finden. Das kann zwar harte Arbeit bedeuten, je nachdem, wie man gerade zu sich steht, aber es ist definitiv machbar. Hingegen von seiner kompletten Aussenwelt als «in Ordnung» wahrgenommen zu werden, ist unmöglich, machen wir uns nichts vor. Unsere Ansichten, Meinungen und GeschmĂ€cker sind so verschieden, wir können gar nicht jedem und jeder gefallen. Also lasst uns doch aufhören es ĂŒberhaupt zu versuchen. Es macht einfach keinen Sinn und der Versuch doch allen zu gefallen, macht unglĂŒcklich, weil du selber, genau wie deine eigenen BedĂŒrfnissen dabei auf der Strecke hatte frĂŒher einen Schulfreund, der Musiker werden wollte und ich weiss noch, wie MitschĂŒler ihn und seinen Wunsch nie ernst genommen haben und ich dachte mir immer: «Lasst ihn doch in Ruhe, das ist sein Traum, er wird seinen Weg gehen». Ich habe es nie verstanden, wieso man diesen Wunsch nicht ernstnehmen kann. Ich habe meine Vision frĂŒher auch immer rausgehauen, einfach weil ich so fĂŒr sie gebrannt habe und ich sah keinen Grund, sie nicht zu teilen. Heute sehe ich es ein bisschen anders. Ich finde es immer noch super, wenn Leute ihre Visionen und WĂŒnsche offen teilen, ich fĂŒr mich bin allerdings vorsichtiger geworden. Meine Visionen behandeln ich mittlerweile wie einen Schatz und dementsprechend kennt heute neben mir nur noch eine weitere Person, nĂ€mlich mein Lover, meine Visionen. Ich will sie auf diese Weise vor Kritik oder BedenkentrĂ€gern schĂŒtzen. Lieber möchte ich Schritt fĂŒr Schritt meiner Vision «abarbeiten» und sie so nach und nach fĂŒr die Aussenwelt ersichtlich machen. Sie sind mir einfach zu wichtig, als dass ich riskieren wollen wĂŒrde, dass mir jemand erzĂ€hlt, aus welchen GrĂŒnden meine Visionen nicht umsetzbar auch, wenn ich heute sehr vorsichtig mit meinen Visionen geworden bin, finde ich, sollten wir in unserer Gesellschaft einen Rahmen schaffen, in dem Menschen fĂŒr ihre («aussergewöhnlichen») beruflichen WĂŒnsche und Visionen nicht belĂ€chelt, sondern unterschĂŒtzt und dafĂŒr anerkannt werden. Es ist doch viel mehr Mut von Nöten, um sich hinzustellen und zu sagen: «Ich werde Rockstar» als zu sagen «Ich werde KindergĂ€rtnerin». Beides ist cool und fĂŒr keinen der beiden Berufe sollte man belĂ€chelt werden. Wer bin ich, die BerufswĂŒnsche einer anderen Person durch Kommentare oder mein Nicht-Ernstnehmen abzuwerten?Ich möchte kein Teil einer Gesellschaft sein, in der alles Andersartige durch BelĂ€cheln oder Kommentieren direkt oder indirekt versucht wird, niederzumachen. Wenn wir das tun, werden wir doch nach und nach zu einer grossen grauen Masse, die versucht durch Ablehnung dessen, was ein bisschen Farbe in die Gesellschaft hineinbringen wĂŒrde, das Aufkommen von Neuem und Kreativem zu unterdrĂŒcken. Das kann doch nicht das Ziel sein, oder?Neben dem BelĂ€cheln und Kommentieren, gibt es auch noch die BedenkentrĂ€ger. Die die jede Vision, jede neuartige Idee erst einmal mit SĂ€tzen wie: «Das hat aber noch nie jemand gemacht» oder «Das wird niemals funktionieren» ablehnen. Sicher, auf dem Weg der ErfĂŒllung der eigenen Vision wird neben HöhenflĂŒgen auch mit TiefschlĂ€gen zu rechnen sein, klar. Aber deswegen höre ich doch nicht schon vorher auf, bevor ich ĂŒberhaupt angefangen habe. Ich denke, hĂ€tten alle grossen und einflussreichen Personen immer auf ihre Kritiker gehört, dann hĂ€tte es bis heute keine Mondlandung gegeben, wir wĂŒrden keine kleinen Computer in unseren Taschen tragen, die sich Handys nennen und Barack Obama wĂ€re niemals in den Wahlkampf um die PrĂ€sidentschaft der Vereinigten Staaten getreten. Um nur einige Beispiele zu weil es noch nie jemand vor dir gemacht hat, muss dich das nicht bist du halt der Erste / die Erste!Mein musikalischer Schulfreund lebt heute ĂŒbrigens von seiner Musik. Cool, oder?Allerdings finde ich auch, dass es völlig okay ist, wenn sich eine ursprĂŒngliche Vision verĂ€ndert oder ganz durch eine neue ersetzt wird. So ist doch das Leben. Manche Visionen bleiben und werden mit der Zeit nur noch detaillierter, je nĂ€her wir ihrer ErfĂŒllung kommen und andere werden komplett ersetzt. Wer bin ich, dieses Ersetzen der Vision durch eine neue nun als Versagen zu interpretieren?Wir gehen alle unseren Weg und wir alle wissen, wie schnell sich PlĂ€ne mitunter Ă€ndern können. Und manchmal erkennen wir einfach, dass etwas, das wir fĂŒr uns als das grösste Ziel aller Zeiten angesehen haben, doch gar nicht so gut zu uns passt. Wenn das der Fall ist, halten wir ja nicht krampfhaft an einer Vision fest, nur weil wir Peter mal in der 10. Klasse erzĂ€hlt haben, dass wir Baggerfahrerin werden wollen. Menschen verĂ€ndern sich und Visionen tun das eben GefĂŒhle gehören meiner Meinung nach zum Menschsein dazu und sind völlig legitim. NatĂŒrlich sind wir alle lieber glĂŒcklich als traurig oder wĂŒtend, doch nichtsdestotrotz sind auch die fĂŒr uns eher unangenehmen GefĂŒhle, wie Wut oder Trauer, wichtige Empfindungen. Wie sonst wĂŒrden wir angenehme GefĂŒhle, wie Freude oder Zuversicht als solche wahrnehmen, wenn wir nie Trauer oder Hoffnungslosigkeit erlebt Eindruck ist allerdings, dass uns die Gesellschaft gelegentlich vermitteln will, dass nur manche GefĂŒhle in Ordnung sind, die positiven nĂ€mlich. Doch es gibt eben nicht nur positive Vibes und so lange man nicht nur in seinen negativen GefĂŒhlen festhĂ€ngt, ist doch alles in Ordnung. Die unangenehmen, wie die angenehmen GefĂŒhle gehören doch dazu und wollen gefĂŒhlt werden. Wir sollten sie nicht unterdrĂŒcken. Wenn ich negative GefĂŒhle bei mir selber erkenne, dann lasse ich sie fĂŒr einen Moment ganz bewusst zu und werde mir klar darĂŒber, warum es mir nicht gut geht. Hat man sich vergegenwĂ€rtigt, wieso man sich schlecht fĂŒhlt und sich vielleicht einen Lösungsansatz zurechtgelegt, wie eine belastende Situation aufzulösen ist, dann ist es zumindest fĂŒr mich langsam an der Zeit das unangenehme GefĂŒhl loszulassen und mich wieder dem Positiven zu Frauen schlecht drauf sind, heisst es oftmals, sie seien «zickig». Diese Bezeichnung fand ich schon als kleines MĂ€dchen echt uncool. Gesellschaftlich gesehen, wĂŒrde ich sagen, gibt es fĂŒr die schlechte Laune von Jungen und MĂ€nnern keinen speziellen Ausdruck, sie sind einfach schlecht gelaunt, MĂ€dchen hingegen sind «zickig». FĂŒr mich vermittelt dieses Wort eine Abwertung der negativen GefĂŒhle von Frauen und frage mich, ob ein MĂ€dchen nicht auch einfach mal schlecht gelaunt sein darf, ohne dass es als eine Eigenart der Frauenwelt dargestellt wird. Ich finde es schade, dass dadurch der Eindruck vermittelt wird, dass MĂ€dchen und Frauen von der Gesellschaft am liebsten lachend und lĂ€chelnd gesehen wir sind alle am liebsten happy. Doch auch wir Frauen sollten mal schlecht drauf, traurig oder wĂŒtend sein dĂŒrfen, ohne dass diese Emotionen unter «Zickereien» zusammengefasst und mit diesem Stempel versehen auch nicht wirklich ernst genommen kann ich nicht verstehen, wieso Jungen durch SprĂŒche, wie «Ein Indianer kennt keinen Schmerz» von der Gesellschaft darauf trainiert werden, nicht zu weinen. Denn bis zum 13. Lebensjahr weinen Jungen und MĂ€dchen ungefĂ€hr gleich viel. Danach Ă€ndert sich dies. Meiner Meinung nach wird auf diese Weise ein GefĂŒhlsausdruck abgewöhnt, um langfristig vermeintlich starke MĂ€nner aus der Gesellschaft hervorzubringen. FĂŒr mich ist allerdings fraglich, wie das UnterdrĂŒcken einer menschlichen Emotion MĂ€nner in irgendeiner Form stĂ€rker machen soll. In meiner Welt sind MĂ€nner nicht stĂ€rker, weil sie ihre TrĂ€nen unterdrĂŒcken können, im Gegenteil. Ich finde Menschen stark, die zu sich und ihren Emotionen Gute ist, wir sind die Gesellschaft. Damit haben wir es in der Hand und können Schritt fĂŒr Schritt eine VerĂ€nderung herbeifĂŒhren. Wir können wĂŒtende Frauen in ihrer Wut ernstnehmen und weinende MĂ€nner fĂŒr ihre StĂ€rke, auch als Mann GefĂŒhle zeigen zu können, obwohl es von vielen als unmĂ€nnlich angesehen wird, CharakterzĂŒge gilt Ă€hnliches. Zu starke Frauen mit einer Meinung gelten schnell als Emanzen und MĂ€nner, die ihre GefĂŒhle zeigen oder sogar ĂŒber diese sprechen, werden nicht selten als Weicheier mir kommt in diesem Zusammenhang immer eine Frage auf. NĂ€mlich:In welchem Gesetzbuch steht, dass Frauen keine Meinung und MĂ€nner keine GefĂŒhle haben dĂŒrfen?Und wenn es dieses Gesetzbuch geben sollte, wĂŒrde ich sagen, wĂ€re es an uns und an der Zeit, diese Gesetze schnellstens zu habe ich mich oft gefragt, was ich denn nun eigentlich bin: Stark oder sensibel? Heute weiss ich, ich muss mich nicht entscheiden. Ich bin ist kein Entweder-Oder. Wo wir uns stark oder sensibel zeigen, hĂ€ngt doch vor allem von der jeweiligen Situation, in der wir uns befinden und von den Menschen, die uns umgeben, ab. Manchmal möchten wir unsere wahren Emotionen nicht zeigen, um vielleicht fĂŒr jemand anderen stark zu lassen wir all unsere Emotionen raus, weil wir wissen, dass uns unser Umfeld auffangen beissen wir uns auf die Zunge und halten unsere eigene Meinung zurĂŒck, weil wir wissen, dass es nicht der richtige Ort oder die richtige Zeit dafĂŒr ist, sie zu treten wir lautstark fĂŒr unsere Meinung ein, weil wir wissen, dass die Welt sie hören muss. Sei was & wie du willstSei die Person, die du sein möchtest. Zeig die GefĂŒhle, die du zeigen möchtest, offenbare deinen wahren Charakter, unabhĂ€ngig von Geschlechterstereotypen, wenn dir danach ist und lebe deine (berufliche) Vision, egal was die Leute sagen. Denn du bist okay, mehr als okay, so wie du schon zuvor gesagt: Wir sind die Gesellschaft und dadurch haben wir mehr Einfluss als wir vielleicht mitunter meinen. Wir können es möglich machen, dass wir uns alle ohne Scham, so wie wir sind, zeigen können. NĂ€mlich dann, wenn wir einen Rahmen erschaffen, indem man keine Angst mehr vor Verurteilung haben muss. Lasst uns daher einen gesellschaftlichen Rahmen voller Liebe, Anerkennung und Respekt erschaffen, in dem verschiedenste Visionen, Charaktereigenschaften und GefĂŒhle willkommen uns den Mut belohnen, wenn jemand offen zu seinen Visionen steht. Denn man braucht in der Regel so viel mehr Eier/Eierstöcke, um zu den eigenen Visionen zu stehen, wenn diese vom Mainstream uns dem vermeintlich Fremden, dem Andersartigen mit einem offenen Geist begegnen. Genau so, wie wir wĂŒnschten, man wĂŒrde auch uns können sein, was und wie wir es und lass es andere meinst du zu dem Thema? Nimmst du dich und andere schon in ihrem ganzen Sein an? Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen!Alles Liebe,Deine Anna Die niemals still steht. Wie sie langsam durch die Finger rinnt. Doch das macht mir heute keine Angst. Denn ich weiß du bist da. Und nimmst mir meine Sorgen ab. Ich schau dich einfach an. Das kann ich Stunden lang. Und dabei frag ich mich. Ich schau dich einfach an.
45 episodes Ich teile hier was ich in unterschiedlichen Welten und Rollen erfahre und hörst du viele Interviews/ GesprĂ€che mit inspirierenden mir gerne auf Instagram @ Ich teile hier was ich in unterschiedlichen Welten und Rollen erfahre und hörst du viele Interviews/ GesprĂ€che mit inspirierenden mir gerne auf Instagram @ MAY 13, 2022 #78 "Wie du alles bekommst, was du willst" #78 "Wie du alles bekommst, was du willst" In dieser Folge teile ich, was ich in den letzten Monaten und Jahren durchlebt habe und wie ich daraus Bewusstsein kreiert habe.@ Send in a voice message: MAR 28, 2022 #77 Emotionen und GefĂŒhle geben dir Feedback #77 Emotionen und GefĂŒhle geben dir Feedback WIe gehe ich mit dem GefĂŒhl um nicht gut genig zu sein?--- Send in a voice message: MAR 26, 2022 #76 Wie finde ich meine Passion? #76 Wie finde ich meine Passion? "SOBALD DU AUFHÖRST, DICH IM AUßEN ZU SUCHEN, KANNST DU ANFANGEN DICH IM INNEN ZU FINDEN"@ Send in a voice message: MAR 22, 2022 #75 Wake up! Hol dir was DU willst! #75 Wake up! Hol dir was DU willst! Vielleicht bist du schonmal gegen eine Glaswand gelaufen. Das lag nicht daran, dass du dumm bist, sondern einfach weil du es nicht gesehen hast. Sobald du die Wand erkennst, lĂ€ufst du nicht mehr dagegen. In dieser Folge geht es darum, wo du/ Ich in der Vergangenheit gegen solche GlaswĂ€nde in der Innenwelt gelaufen bin und mich dadurch selbst blockiert @ Send in a voice message: DEC 18, 2021 #74 Realtalk ĂŒber die Pornoszene - mit Kevin & Celi #74 Realtalk ĂŒber die Pornoszene - mit Kevin & Celi In dieser Folge erfĂ€hrst du all das ĂŒber die Porno Szene, was du wissen willst, aber nie erfĂ€hrst, weil niemand drĂŒber uns gerne auf Instagram: @neubecklifestyle @its_celinaslifestyle @ bewerte und abonniere gerne diesen Send in a voice message: DEC 7, 2021 #73 Von der Olympia zum Mentaltrainer - mit Max Planer #73 Von der Olympia zum Mentaltrainer - mit Max Planer In dieser Folge spreche ich mit dem Weltmeister im Rudern, Weltrekordhalter und Olympiateilnehmer, Max Planer ĂŒber seine Journey vom Profisport zum uns gerne auf Instagram @maxplaner @ von Max Planer:Podcast: GAMECHANGER Website: teile und abonniere gerne diesen Podcast!--- Send in a voice message: Top Podcasts In Business You Might Also Like
Nimm mich jetzt, auch wenn ich stinke. Denn sonst sag' ich Winke-Winke. Obwohl mich keiner mag. Sitz' ich bald im Bundestag. [Refrain: Die Doofen & Die Prinzen] Du musst ein Schwein sein in dieser
Sonntag, 27. Oktober 2013 Du kannst sein wer du willst... Nach dem Motto, du kannst sein wer du willst habe ein paar nette Pics erstellt. Wenn du jemand anderes sein willst, dann kannst du das auch ohne Photoshop. Glaube einfach nur an dich und setzte deine TrÀume in die RealitÀt um. Eingestellt von Wolfgang um 07:02 Labels: allgemeine EintrÀge, Photoshop Keine Kommentare: Kommentar veröffentlichen
Erst willst du mich, dann willst du nicht. Ich habe mich an Dich verloren. Es ist niemals zu spÀt. Blondes Wunder (Neuaufnahme 2001) Mit Leib und Seele. Ganz viel von dir. Dein Flieger wartet nicht. Geh (eh' ich den Kopf total verlier') TrÀum' nicht vom Paradies.
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Wenn du selbstbewusst bist und direkt fragst, wird die Person offener dafĂŒr sein, als wenn du schĂŒchtern wirkst, wenn du fragst. Sag nicht, „Du hast wahrscheinlich wenig Zeit und hast schon viele Freunde, aber wir könnten einmal etwas gemeinsam unternehmen, wenn du willst. Aber es ist okay, wenn du keine Lust hast.“

Jake Thacker – Unsplash1978 fĂŒhrte Ellen Langer, eine Harvard-Psychologin, eine wichtige Studie. Sie gab zwei Gruppen von Pflegeheimbewohnern Zimmerpflanzen. Einer Gruppe wurde gesagt, dass sie dafĂŒr verantwortlich seien, ihre Anlage am Leben zu erhalten, und dass sie in ihrem Tagesablauf Autonomie hĂ€tten. Der anderen Gruppe wurde gesagt, dass sich die Mitarbeiter um ihre Anlage kĂŒmmern wĂŒrden, und sie erhielten keine Wahl bezĂŒglich ihres Tagesablaufs. Nach 18 Monaten, zweimal so viele Personen in der Gruppe, die fĂŒr ihre Anlage und ihren Zeitplan verantwortlich war, lebten noch wie in der anderen Gruppe. Langer nahm dies als Beweis dafĂŒr, dass das aktuelle biomedizinische Modell, das Geist und Körper getrennt betrachtet, falsch war. Als Reaktion darauf fĂŒhrte sie eine Studie durch, um den Einfluss des Geistes auf den Körper weiter zu untersuchen. 1981 entwarfen Langer und eine Gruppe von Doktoranden das Innere eines GebĂ€udes, das die Stile und Bedingungen des Jahres 1959 widerspiegelte. Verstreut lagen ein Schwarz-Weiß-Fernseher, alte Möbel, Zeitschriften und BĂŒcher aus den 1950er Jahren. Diese Struktur wĂŒrde fĂŒnf Tage lang eine Gruppe von acht MĂ€nnern, alle ĂŒber 70 Jahre alt, beherbergen. Als diese MĂ€nner im GebĂ€ude ankamen, wurde ihnen gesagt, dass sie nicht nur ĂŒber diese vergangene Ära diskutieren sollten, wĂ€hrend sie dort lebten, sondern handeln ist wenn sie waren tatsĂ€chlich ihr jĂŒngeres Ich, 22 Jahre zuvor. „Wir haben guten Grund zu der Annahme, dass Sie sich wie 1959 fĂŒhlen werden, wenn Ihnen das gelingt“, sagte Langer. Von diesem Moment an wurden die Studienteilnehmer so behandelt, als wĂ€ren sie in ihren 50ern und nicht wie in ihren 70ern. Obwohl mehrere gebĂŒckt waren und Stöcke zum Laufen brauchten, wurde ihnen nicht geholfen, ihre Sachen die Treppe des GebĂ€udes hinauf zu tragen. „Wenn es sein muss, ziehen Sie sie ein Hemd nach dem anderen hoch“, wurde den MĂ€nnern gesagt. Ihre Tage verbrachten sie damit, Radiosendungen zu hören, Filme zu schauen und ĂŒber Sport und andere „aktuelle Ereignisse“ aus dieser Zeit zu diskutieren. Sie konnten keine Ereignisse nach 1959 erwĂ€hnen und bezeichneten sich selbst, ihre Familien und ihre Karriere wie im Jahr 1959. Das Ziel dieser Studie war es nicht, diese MĂ€nner dazu zu bringen, in der Vergangenheit zu leben; es sollte vielmehr ihren Körper mental dazu bringen, die Energie und die biologischen Reaktionen viel jĂŒngerer Menschen zu zeigen. Am Ende der fĂŒnf Tage zeigten diese MĂ€nner eine deutliche Verbesserung des Hörvermögens, der Sehkraft, des GedĂ€chtnisses, der Geschicklichkeit und des Appetits. Diejenigen, die mit Stöcken und auf die Hilfe ihrer Kinder angereist waren, verließen das GebĂ€ude aus eigener Kraft und mit eigenen Koffern. Indem man von diesen MĂ€nnern erwartet, dass sie unabhĂ€ngig funktionieren, und indem man sich mit ihnen als Individuen und nicht als „alte Menschen“ auseinandersetzt, Langer und ihre SchĂŒler gaben diesen MĂ€nnern „eine Chance, sich selbst anders zu sehen“, was sie berĂŒhrte biologisch. Die Rollen, die Sie im Leben spielen, bestimmen Ihre IdentitĂ€t und Ihr Verhalten WĂ€hrend Langers Gegenuhrzeigersinn-Studie die positiven Möglichkeiten der Neudefinition individueller Rollen darstellt, enthĂŒllt andere psychologische Forschung eine dunklere Seite. Zum Beispiel das berĂŒhmte Stanford-GefĂ€ngnisexperiment, geleitet von Philip Zimbardo, zeigte, dass die Rollen der Menschen in hohem Maße ihre IdentitĂ€t und ihr Verhalten bestimmen. In dem Experiment wurde den Personen eine von zwei Rollen zugewiesen: GefĂ€ngniswĂ€rter oder Insasse. Beunruhigenderweise musste das Experiment vorzeitig beendet werden, weil die Probanden ihre Rollen spielten zu gut. Diejenigen, die WĂ€rter spielten, verspotteten und folterten die HĂ€ftlinge, wĂ€hrend diejenigen, die HĂ€ftlinge spielten, gefĂŒgig und sogar hoffnungslos wurden. Die Folgen des Experiments ließen mehrere Probanden der Studie psychologisch traumatisiert zurĂŒck. Es ist schwer zu leugnen, dass die Rollen, die Sie in Ihrem Leben spielen, einen dramatischen Einfluss darauf haben, wer Sie sind und wie Sie sich verhalten. Ihre Persönlichkeit ist keine feste und intrinsische Einheit. Vielmehr sind Ihre Persönlichkeit und Ihr Charakter fließend und verĂ€ndern sich stĂ€ndig, basierend auf den Rollen, die Sie spielen. Denken Sie an die Erfahrung von Heath Ledger, von dem viele glauben, dass sein Tod zumindest teilweise auf seine ĂŒbermĂ€ĂŸige Bindung an seine Rolle als Joker in Der dunkle Ritter. Wir sind alle Schauspieler auf einer BĂŒhne Die ganze Welt ist eine BĂŒhne, Und alle MĂ€nner und Frauen sind nur Spieler; Sie haben ihre AusgĂ€nge und ihre EingĂ€nge, Und ein Mann spielt zu seiner Zeit viele Rollen. - William Shakespeare, Wie du es magst, Sie und ich – alle – sind alle Schauspieler. Wir alle spielen Rollen auf verschiedenen BĂŒhnen in unterschiedlichen Kontexten. In einer Situation können Sie die Rolle eines Musikers spielen, wĂ€hrend Sie in anderen Rollen ein Elternteil, einen Freund, einen Liebhaber, einen SchĂŒler oder einen Lehrer spielen können. Jede Situation bestimmt die Rolle, die Sie spielen. Die meisten Menschen haben jedoch weder ihre LebensumstĂ€nde bewusst gestaltet, noch haben sie bewusst die Rollen bestimmt, die sie spielen werden. Die meisten Menschen erkennen nicht, dass sie wĂ€hle aus ihre BĂŒhne, wer sie sein werden und wie sie sich verhalten werden. Sie haben sich nicht entschieden, die Geschichte ihres eigenen Lebens zu schreiben, sondern haben das GeschichtenerzĂ€hlen jemandem oder etwas außerhalb von ihnen ĂŒberlassen. Anstatt ihre IdentitĂ€t als flexibel und formbar zu betrachten, glauben die meisten Menschen, dass „so bin ich“ und sehen ihre IdentitĂ€t als starr an. Nur weil Sie in der Vergangenheit eine Rolle gespielt haben, heißt das nicht, dass Sie mit dieser Rolle verheiratet sind. Wenn Ihr aktueller Kontext etwas anderes erfordert, entlassen Sie, wer Sie in der Vergangenheit waren. Erlaube dir, dich zu entwickeln. Hör auf, dich in eine Schublade zu stecken. Sich selbst authentischer sehen Dein authentischstes Selbst ist nicht, wer du gerade bist, sondern wer du bist Wunsch zu werden. Sie sind der Autor Ihrer Lebensgeschichte. Sie haben die Macht, die Lebensabschnitte zu bestimmen, in denen Sie auftreten, und die Charaktere, die Sie spielen werden. Da Sie die Umgebung mitgestalten und die Rollen bestimmen, die Sie spielen, können Sie QuantensprĂŒnge in Ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung machen. Der Vorgang ist einfach: 1. Bestimmen Sie Ihr Ziel. 2. Verpflichte dich zu deinem Ziel, indem du in Situationen springst, die dich erfordern lebenzu dein Ziel. 3. Bestimmen Sie die Rollen, die Sie in den verschiedenen Situationen spielen mĂŒssen, die Sie erstellen. die Rolle, bis du die Rolle wirst. 5. Bauen Sie Beziehungen zu Menschen auf, die Ihnen den RĂŒcken freihalten und Ihnen helfen können, Ihre Ziele zu erreichen. 6. Wiederholen – aber auf höheren Ebenen, mit anstrengenderen SprĂŒngen. Was ist dein Ziel? „Dies ist eine grundlegende Ironie im Leben der meisten Menschen. Sie wissen nicht genau, was sie mit ihrem Leben anfangen wollen. Dennoch sind sie sehr aktiv.“ — Ryan Urlaub Die meisten Menschen wandern durch das Leben wie im Internet, scrollen reaktiv durch ihren Newsfeed und landen auf den zufĂ€llig erscheinenden Seiten. Sie haben nicht festgelegt, was sie wollen, und haben daher ihre Umgebungen nicht bewusst gestaltet. Vielmehr passen sie sich an die Umgebungen an, in die sie wandern, und werden das Produkt daraus. Wenn Sie jedoch entscheiden, was Sie wollen, verschwört sich das Universum, um es zu verwirklichen. Wie? Wenn Sie sich entscheiden, was Sie wollen, bereiten Sie die BĂŒhne. Sie können die Handlung, das Setting und die Charaktere erstellen, die in Ihrer Geschichte sein werden. Am wichtigsten ist, dass Sie entscheiden, welche Zeichen – Plural – du wirst spielen und wie sich deine Geschichte entwickeln wird. Bis Sie sich entschieden haben, was Sie wollen, können Sie Ihre Umgebungen nicht bewusst gestalten. Und als Mensch passen Sie sich an Ihre Umgebung an und entwickeln sich ĂŒber die Zeit weiter. Um sich bewusst zu entwickeln, mĂŒssen Sie wissen, wer Sie in Ihrer nĂ€chsten Phase werden möchten. Sie möchten jedoch nicht zu weit in die Zukunft planen. Wenn Sie zu weit vorausplanen, begrenzen Sie Ihr Potenzial. Sie beginnen, Ihre IdentitĂ€t als fixiert zu sehen. Wenn Sie große SprĂŒnge machen, werden Ihnen neue Universen von Möglichkeiten eröffnet. Auf jeder nĂ€chsten Ebene wird sich Ihre Wahrnehmung Ihres Potenzials und Ihrer Möglichkeiten radikal erweitern. Wie Leonardo DiCaprio sagte, "Jede nĂ€chste Stufe deines Lebens wird ein anderes Ich verlangen." Sie haben keine Ahnung, was Ihr Potenzial ist oder wer Sie werden können. Es gibt keine Kappe. Du bist vollkommen flexibel und flĂŒssig. Wenn Sie wachsen, erweitern sich auch Ihre Perspektive und Ihre FĂ€higkeiten. Auf diese Weise wird sich Ihr Blickwinkel darauf vergrĂ¶ĂŸern, wer Sie werden möchten. Ich habe einen Freund, Greg, der 41 Jahre alt ist. Er hat erfolgreich mehrere Unternehmen gegrĂŒndet und gefĂŒhrt. Vor zwanzig Jahren hatte er vor, 10 Millionen Dollar auf die Bank zu bekommen und mit 40 in Rente zu gehen. Seitdem hat er dieses Ziel jedoch erreicht und im Laufe der Zeit seine Sicht auf sich selbst und sein Potenzial, einen Beitrag zu leisten, erweitert. Er verfolgt aktiv Ziele und Bedeutungen, die ĂŒber alles hinausgehen, was sich sein 21-jĂ€hriges Selbst jemals vorstellen könnte. Welche Bedingungen machen das Erreichen Ihres Ziels unvermeidlich? „Sozialpsychologen argumentieren, dass das, was wir zu einem bestimmten Zeitpunkt sind, hauptsĂ€chlich von dem Kontext abhĂ€ngt, in dem wir uns befinden. Aber wer schafft den Kontext? Je achtsamer wir sind, desto mehr können wir die Kontexte schaffen, in denen wir uns befinden. Wenn wir den Kontext schaffen, sind wir eher authentisch. Achtsamkeit lĂ€sst uns die Dinge in einem neuen Licht sehen und an die Möglichkeit der VerĂ€nderung glauben.“―Ellen Langer Die meisten Menschen nĂ€hern sich ihren Zielen und ihrer persönlichen Verbesserung auf die harte Tour. Anstatt ihre Umgebung zu verĂ€ndern, streben sie danach, ĂŒberwinden ihrer aktuellen Umgebung. Dies ist die Essenz der Willenskraft, die Besessenheit unserer individualistischen westlichen Kultur. Willenskraft ist der langsamste und ineffektivste Weg, sich zu entwickeln – konzentriert auf inkrementelles und lineares Wachstum. Wenn Sie sich also auf Willenskraft als Strategie fĂŒr VerĂ€nderungen konzentrieren, werden Sie niemals QuantensprĂŒnge in Ihrem Leben machen. Willenskraft ist ein harter Kampf, der sich stĂ€ndig mit den gleiche Situationen. Wenn Sie sich jedoch zu einem enormen Ziel verpflichten, das Ihre derzeitigen FĂ€higkeiten bei weitem ĂŒbersteigt, wird Willenskraft Ihr Problem nicht lösen. Vielmehr brauchen Sie eine neue Umgebung, die Ihre Ziele organisch generiert – einen Kontext, der KrĂ€fte Sie werden mehr, als Sie derzeit sind. Sobald Sie die richtigen Bedingungen entworfen haben, folgt natĂŒrlich Ihr gewĂŒnschtes Verhalten. Willenskraft ist fĂŒr Menschen, die sich noch nicht entschieden haben. Engagement hingegen – wenn es ein echtes Engagement ist – ist ein Punkt, an dem es kein ZurĂŒck gibt. Es besteht keine Möglichkeit zum RĂŒckzug. Steven Kotler erinnert uns: „Das sagen dir die SelbsthilfebĂŒcher nicht. Voller Lebendigkeit und tiefem Engagement ist ein riskantes GeschĂ€ft. Sobald Sie die PlattitĂŒden abstreifen, wird ein Leben voller Leidenschaft und Zielstrebigkeit immer kosten, da Eliot erinnert uns daran: ‚Nicht weniger als alles.‘“ Welche Rolle fordert Ihre Umgebung von Ihnen? „Schauspiel ist keine Metapher, sondern ein Modell, das man sowohl auf das Leben als auch auf die Arbeit anwenden kann.“―Michael Port Nachdem Sie Ihr Ziel festgelegt und den Kontext geschaffen haben, mĂŒssen Sie die Rollen oder Charaktere bestimmen, die Sie spielen werden, um Ihre Ziele zu erreichen. Die Wahrheit ist, in jeder Situation und jeder menschlichen Interaktion, in der Sie sich befinden, sind Sie es durchfĂŒhren. Ihr Verhalten und die Rollen, die Sie in Ihren Beziehungen spielen, beeinflussen andere Menschen. Wie wollen Sie Ihre Mitmenschen beeinflussen? Wen brauchst du Sein um deine Ziele zu erreichen? Wie wird deine Stimme sein? Was ist dein Rolle? AuthentizitĂ€t beinhaltet die Entscheidung, wer Sie sein werden und welchen Charakter Sie spielen werden. Auch wenn sich dieser Charakter zunĂ€chst unnatĂŒrlich anfĂŒhlt. TatsĂ€chlich, wenn Sie zu lange in der gleichen Rolle waren, haben Sie den Kontakt zu dem verloren, wer Sie wirklich sind. Denn wer du wirklich bist, strebt stĂ€ndig nach mehr. Dennoch haben Sie sich erlaubt, in einer Sackgasse stecken zu bleiben. Sie haben sich selbst als eine bestimmte Sache ĂŒberkategorisiert. Sie haben sich die LĂŒge eingekauft, dass Sie eine feste und unverĂ€nderliche „Persönlichkeit“ haben. Ihr authentischstes Selbst ist das, was Sie werden wollen. Wie die MĂ€nner in Langers Arbeitszimmer wird Sie Ihr Selbstbild auch auf biologischer Ebene verĂ€ndern. Wenn Sie einen einzelnen Bereich Ihres Lebens Ă€ndern, verwandelt sich das Ganze mit neuen und unterschiedlichen Eigenschaften aus der Summe seiner Teile. Erlaube dir, neu zu werden. Tun Sie so, als ob „Wenn du eine QualitĂ€t willst, tu so, als hĂ€ttest du sie schon.“ — William James Sie können sich entwickeln, um fast jede QualitĂ€t und FĂ€higkeit zu meistern. NatĂŒrlich gibt es gewisse EinschrĂ€nkungen. Ich zum Beispiel kann mich nicht groß machen. Aber wenn ich wollte, könnte ich ein Weltklasse-Musiker oder -Leiter oder Missionar oder Unternehmer oder Lehrer oder Schriftsteller oder Computer-Programmierer werden. Wenn es um FĂ€higkeiten und Fertigkeiten geht, sind Ihrem Potenzial scheinbar keine Grenzen gesetzt. Wenn Sie sich ein klares und eindeutiges Ziel gesetzt haben, das weit ĂŒber Ihr derzeitiges Selbst hinausgeht, Bedingungen geschaffen haben, die dieses Ziel erleichtern, und Ihre benötigten Rollen festgelegt haben, mĂŒssen Sie nur noch tue so, als ob du bist schon diese Person. Wenn Sie so große SprĂŒnge machen, werden Sie absolut gedehnt. Oft wird es nicht schön. Du wirst stĂ€ndig leben unter deiner situation. Sie werden sich wie ein BetrĂŒger fĂŒhlen. Das Hochstapler-Syndrom wird exquisit sein. Ihr gegenwĂ€rtiges Selbst wird sich oft zeigen, auch wenn Ihre Umgebung von Ihnen so viel mehr verlangt. Aber mit der Zeit werden Sie sich an Ihre Umgebung anpassen. Sie werden Ihre Rolle so selbstverstĂ€ndlich spielen, dass Sie nicht mehr schauspielern. So tun, als ob es werden wĂŒrde handeln wie es ist. Sie werden zu dem, was Sie sein wollten, was Ihr authentischstes Selbst ist. Und dabei wird das Erreichen Ihrer Ziele natĂŒrlich und unvermeidlich sein. Wichtige Beziehungen aufbauen „Je grĂ¶ĂŸer der Traum, desto wichtiger das Team.“ – Robin Sharma Ohne die Hilfe von vertrauenswĂŒrdigen Freunden und Mentoren wird es fĂŒr Sie unmöglich sein, in Ihre Rollen hineinzuwachsen. Im Buch, Wer hat deinen RĂŒcken?, Keith Ferrazzi zerstreut den Mythos des einsamen professionellen „Superman“ und den Rest der Go-It-Alone-MentalitĂ€t unserer Kultur. Laut Ferrazzi besteht der wahre Weg zum Erfolg in Beruf und Leben darin, einen inneren Kreis von „Lebensadern-Beziehungen“ zu schaffen. Diese sind tief, nah Beziehungen zu einigen vertrauenswĂŒrdigen Personen, die Ihnen die Ermutigung, das Feedback und die großzĂŒgige gegenseitige UnterstĂŒtzung bieten, die Sie benötigen, um Ihr volles Potenzial zu entfalten Potenzial. Diese „Lebensader-Beziehungen“ sind die Menschen, die sicherstellen, dass Sie nicht aufgeben und aufhören. Ohne diese Leute wirst du scheitern. Die Situationen, in die du dich begibst, werden zu viel fĂŒr dich sein, um alleine zurechtzukommen. Fazit: Massive VertrauensvorschĂŒsse wagen „Zu viele Frauen scheinen immer noch zu glauben, dass sie sich ĂŒberhaupt nicht prĂ€sentieren dĂŒrfen, bis sowohl sie als auch ihre Arbeit perfekt und unkritisch sind. Unterdessen hindert die Arbeit, die alles andere als perfekt ist, MĂ€nner selten daran, sich am globalen kulturellen GesprĂ€ch zu beteiligen. Ich mag diese Eigenschaft bei MĂ€nnern – ihre absurde SelbstĂŒberschĂ€tzung, die Art und Weise, wie sie beilĂ€ufig entscheiden: „Nun, ich bin zu 41 Prozent fĂŒr diese Aufgabe qualifiziert. Also gib mir den Job!’ Ja, manchmal sind die Ergebnisse lĂ€cherlich und katastrophal, aber manchmal funktioniert es seltsamerweise – ein Mann, der so scheint nicht bereit fĂŒr die Aufgabe, nicht gut genug fĂŒr die Aufgabe, wĂ€chst irgendwie sofort in sein Potenzial durch den wilden Glaubenssprung selbst.“ — Elizabeth Gilbert QuantensprĂŒnge und augenblickliche VerĂ€nderungen sind vollstĂ€ndig verfĂŒgbar. Das Wachstum, das Sie in Ihrem Leben anstreben, muss nicht inkrementell sein, es kann exponentiell sein. Sie können radikale – sogar Quanten – Verbesserungen erfahren. Der Prozess ist einfach, aber nicht einfach. Sie mĂŒssen wissen, was Sie wollen, und enorme GlaubenssĂ€tze machen, um dorthin zu gelangen. Sie machen einen Vertrauensvorschuss, indem Sie sich in anspruchsvolle Situationen bringen, die von Ihnen verlangen, wesentlich mehr zu sein, als Sie derzeit sind. In diesen Situationen mĂŒssen Sie entscheiden, wer Sie sein mĂŒssen, und dann so tun, als wĂ€ren Sie bereits diese Person. Wenn Sie sich an Ihre schwierigen Umgebungen anpassen, werden Sie zu einer neuen Person mit erweitertem Bewusstsein – und erweitern Ihre Ansichten ĂŒber sich selbst und Ihre Möglichkeiten. Es gibt keine Begrenzung fĂŒr Ihr Potenzial. Ihre IdentitĂ€t ist fließend. Sie dĂŒrfen wĂ€hlen.

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du kannst sein wer du willst